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Applikation · Geteilt — zwei Hälften

school Vorschau

Der Schultag in einer App: Stundenplan, Klassenbuch, Noten, Absenzen, Aufgaben und der Kontakt zu den Familien. In Entwicklung — Start im Herbst 2026.

Der Schultag passt in eine Hand.

Stand

Das hier ist eine Vorschau.

school wird gerade gebaut. Der Start ist für Herbst 2026 geplant — rechtzeitig zum Schuljahr, in dem man so etwas einführt und nicht mitten im Semester.

Die Bilder auf dieser Seite stammen aus der laufenden Fassung, nicht aus einem Entwurf: Die Bildschirme gibt es, sie sind bedienbar, und was darauf zu sehen ist, sind Testdaten. Was noch fehlt, steht weiter unten — an einer eigenen Stelle und nicht im Kleingedruckten.

Wenn Sie eine Schule oder eine Lehrkraft sind, die früh mitgehen will: Genau dafür ist die Zeit bis zum Herbst da. Melden Sie sich, dann arbeiten wir mit Ihrem Stundenplan statt mit unserem.

Das Versprechen

Eine App, in der der Schultag zusammenkommt.

Stundenplan, Klassenbuch, Noten, Absenzen, Prüfungen, Aufgaben, Mitteilungen — dort, wo die Lehrkraft ohnehin steht: im Klassenzimmer, mit dem Telefon in der Hand.

Der Alltag einer Lehrkraft ist heute auf ein halbes Dutzend Werkzeuge verteilt: das Verwaltungssystem der Schule, ein Stundenplanprogramm, eine Tabelle für die Noten, ein Messenger für die Eltern, Zettel für den Rest. Jedes davon ist für sich sinnvoll und keines weiß vom anderen. school setzt an dieser Stelle an — nicht als weiteres Verwaltungssystem, sondern als die Ansicht, in der der Tag stattfindet.

Und school ist eine eigenständige Applikation. Es braucht kein learn, keinen Server und keine Schuleinführung, um damit zu beginnen. Was es mit learn kann, steht weiter unten — es ist ein Angebot, keine Voraussetzung.

Startbildschirm „Heute“ im school: laufende Stunde mit Restzeit, Schnellzugriffe für Absenz, Klassenbuch und Mitteilung, darunter die heutigen Stunden.
Heute: was läuft, was ansteht Aufnahme aus der App
Klassenansicht 3B mit der Liste der Schülerinnen und Schüler und der Möglichkeit, die Klasse mit learn zu verknüpfen.
Die Klasse — und die Verbindung zu learn Aufnahme aus der App

Was drin ist

Der Unterricht.

Nicht alles gleich sichtbar: „Heute“ zeigt die laufende Stunde und was ansteht, alles Weitere liegt eine Ebene tiefer.

Heute und Stundenplan

Die laufende Stunde mit Restzeit und Raum, die heutigen Stunden, das Wochenraster. Supplierungen und Entfall stehen dort, wo man sie sucht. Der Stundenplan lässt sich aus einem WebUntis-Export einlesen.

Klassenbuch und Wochenstoff

Stundenthema, Hausübung, Anwesenheit — ein Eintrag je Tag und Stunde. Was die Klasse in einer Woche durchnimmt, lässt sich an einen Lehrplan-Code hängen statt an einen Freitext.

Noten und Notenbuch

Einzelbewertungen mit Gewichtung, das Notenbuch als Matrix aus Kategorien und Klasse, Sammel-Einträge und ein Notenspiegel. Freigegeben wird ausdrücklich — erst dann sehen Schülerinnen und Schüler ihre Bewertung.

Absenzen und Prüfungen

Offen, entschuldigt, unentschuldigt — mit einem Hinweis, wenn sich offene Fälle bei einer Person häufen. Schularbeiten und Tests werden angesetzt; bei Häufung in einer Woche warnt die App.

Übersicht „Mehr“ mit Klassen, Notenbuch, Noten, Absenzen, Prüfungen, Klassenbuch, Wochenstoff und Terminen; oben das Profil mit dem Vermerk „Nur auf diesem Gerät“.
Alles Weitere an einer Stelle Aufnahme aus der App
Aufgabenliste einer Klasse mit Titel, Fälligkeit und dem Abgabestand je Aufgabe.
Aufgaben mit Abgabestand Aufnahme aus der App

Was drin ist

Und alles, was zwischen Schule und Zuhause liegt.

Aufgaben mit Abgabestand

Eine Aufgabe je Klasse, mit Fälligkeit und einer Liste zum Abhaken. In derselben Ansicht steht, wer noch offen hat — nicht in einer zweiten Tabelle.

Mitteilungen mit Kenntnisnahme

An die Schule, an eine Klasse, an eine Familie. Wo eine Kenntnisnahme verlangt ist, steht namentlich, wer sie gegeben hat und wer nicht. Das ist der Unterschied zu einer Nachricht im Messenger.

Sprechtag, Anträge, Zahlungen

Sprechtags-Termine anlegen und buchen lassen, Freistellungsanträge stellen und entscheiden, den Stand von Barzahlungen je Kind führen. Die Dinge, die sonst als Zettel durch die Klasse gehen.

Familie und Kanäle

Ein Elternkonto trägt mehrere Kinder, gekoppelt über einen Code von der Lehrkraft. Für Absprachen gibt es Kanäle mit Chat und Abstimmungen.

Zwei Betriebsarten

Nur auf diesem Gerät — oder mit Schulkonto.

Eine einzelne Lehrkraft kann sofort beginnen, ohne dass die Schule etwas einführt, beschafft oder freigibt.

Im lokalen Betrieb liegt alles verschlüsselt auf dem Telefon: Klassen, Noten, Absenzen, Klassenbuch. Kein Konto, kein Server, keine Anmeldung — und damit auch kein Auftragsverarbeitungsvertrag für die Notenliste einer einzelnen Lehrkraft. Der Vermerk „Nur auf diesem Gerät“ steht auf dem Startbildschirm und im Profil, nicht in den Einstellungen.

Die Grenze wird ausdrücklich benannt: Was einen Server braucht, geht lokal nicht — Chat, Elternkopplung, Sprechtag, Anträge, digitale Abgaben. Die App sagt das an Ort und Stelle, statt einen Knopf anzuzeigen, der nichts tut. Zwei Geräte lassen sich über ein Sync-Paket abgleichen; wer später in ein Schulkonto wechselt, nimmt den lokalen Bestand mit.

Der lokale Betrieb bleibt kostenlos. Das Schulkonto ist kostenpflichtig und während der Erprobung frei.

Notenansicht mit Klassenschnitt und den einzelnen Schülerinnen und Schülern.
Noten und Klassenschnitt Aufnahme aus der App
Absenzen mit den Ständen offen, entschuldigt und unentschuldigt, dazu ein Hinweis auf auffällig viele offene Fälle.
Absenzen — offen, entschuldigt, unentschuldigt Aufnahme aus der App

Für wen

Vier Rollen, ein Bestand.

Lehrkraft, Schülerin oder Schüler, Erziehungsberechtigte, Direktion — jede Rolle sieht das, was sie angeht, und nicht mehr.

Schülerkonten sind pseudonym: kein Name im Konto, keine Mailadresse, kein Geburtsdatum. Eltern kommen ausschließlich über einen Code der Lehrkraft hinzu. Wer welche Zeile lesen darf, entscheidet der Server bei jeder Anfrage und nicht die Oberfläche davor.

Gebaut für Österreich: Notenskala 1 bis 5, Schularten von der Volksschule über Mittelschule, AHS und BHS bis zur Polytechnischen Schule, erste bis dreizehnte Schulstufe. Der Lehrplan, die Matura-Aufgaben und die Fristen im Löschkonzept sind die österreichischen.

Die amtliche Schülerverwaltung bleibt führend. Das Notenbuch in school ist die Aufzeichnung der Lehrkraft, kein Zeugnis — es schreibt in kein Stammblatt und ersetzt keine Evidenz.

Mit learn

Aus Material wird eine Aufgabe.

Lehrplan, Matura-Aufgaben und freie Bildungsmedien sind eingebaut — ohne learn-Konto, ohne Anmeldung, direkt in der App.

Wer im Unterricht merkt, dass eine Erklärung fehlt, sucht sie in der App, sieht sie im Original samt Lizenz und Quelle und weist sie der Klasse zu. Der Abgabestand steht danach in derselben Ansicht. Der Weg ist bewusst kurz; er führt nicht über den Schreibtisch.

Wer ein learn-Konto hat, kann mehr: eine Klasse mit einer learn-Klasse verknüpfen, den Wochenstoff an einen Lehrplan-Code hängen, eigene quellengebundene KI-Assistenten für eine Klasse freigeben. Alles davon ist eine ausdrückliche Handlung und jederzeit lösbar.

Was die beiden trennt, ist ebenso ausdrücklich: Namen von Schülerinnen und Schülern bleiben in school. learn bekommt sie nicht zu sehen — auch dann nicht, wenn eine Klasse verknüpft ist.

Aufgabe „Bruchrechnen üben“ mit angehängtem Material aus learn, Fälligkeit, Abgabestand und einer Liste zum Abhaken je Schülerin und Schüler.
Aufgabe mit Material aus learn Aufnahme aus der App
Vorschau eines Materials aus learn im school, mit Lizenzangabe und Quelle, darunter die Schaltfläche „Aufgabe mit diesem Material anlegen“.
Aus dem Material wird eine Aufgabe — mit Lizenz und Quelle Aufnahme aus der App

Datenschutz

Schuldaten sind Kinderdaten.

Verantwortlich ist die Schule, wir sind Auftragsverarbeiter. Was das praktisch heißt, steht im Vertrag und nicht auf dieser Seite — hier steht, was im Werkzeug eingebaut ist.

  • Absenzgründe sind eine Auswahl, kein Freitextfeld. „Krank“ ist eine Gesundheitsangabe; ein Freitext daneben sammelt Diagnosen, die niemand angefordert hat.
  • Benachrichtigungen tragen keinen Inhalt. Auf dem Sperrbildschirm steht, dass etwas da ist, nicht was. Eine Note im Vorschautext ist eine Veröffentlichung.
  • Notenänderungen und Absenzstände werden nachvollziehbar protokolliert — anfügend, nicht überschreibbar.
  • Die Ansicht am Sperrbildschirm bleibt karg: Stunde, Aufgabentitel, Vorname, Klasse. Keine Noten, keine Absenzen, keine Namen von Mitschülerinnen und Mitschülern.
  • Gelöscht wird nach Frist, und die Fristen stammen aus dem Schulunterrichtsgesetz: Klassenbuch drei Jahre, Aufzeichnungen zur Mitarbeit ein Jahr, Nachrichten zwölf Monate rollierend.
  • Keine maschinelle Beurteilung von Lernenden. Noten trägt die Lehrkraft ein; die App rechnet daraus einen Schnitt. Das ist Verwaltung dessen, was ein Mensch beurteilt hat.

Ehrlich gesagt

Was noch fehlt.

Eine Vorschau, die nur zeigt, was fertig ist, ist eine Werbeseite. Das hier ist der Stand.

  • Zustellung von Benachrichtigungen — die Geräte melden sich schon an, der Versandweg ist noch nicht geschaltet.
  • Druckfassungen von Zugangskarten und Elternbriefen sind vorbereitet, aber noch nicht durchgängig.
  • Dateien bei Abgaben hochladen: geplant, noch nicht gebaut.
  • Erprobung ausschließlich mit Testdaten, bis der Auftragsverarbeitungsvertrag, das Löschkonzept und die Freigabe der Schule stehen. Echte Klassen kommen danach, nicht davor.

Wenn Ihnen etwas Wesentliches fehlt, das hier nicht steht: Das ist die beste Zeit, es zu sagen.

Häufig gefragt

Aus dem Lehrerzimmer.


Brauchen wir learn, um school zu verwenden?

Nein. school ist eine eigenständige Applikation. Lehrplan, Matura-Aufgaben und freie Materialien sind auch ohne learn-Konto in der App durchsuchbar. Wer ein learn-Konto hat, kann zusätzlich Klassen verknüpfen und eigene Assistenten freigeben.


Muss die Schule etwas einführen, damit ich anfangen kann?

Nein. Im lokalen Betrieb genügt das Telefon: Alles liegt verschlüsselt auf dem Gerät, es gibt kein Konto und keinen Server. Der Schritt ins Schulkonto kommt später und nimmt Ihren Bestand mit.


Ersetzt school unser Verwaltungssystem?

Nein, und es soll es auch nicht. Die amtliche Schülerverwaltung bleibt führend. school ist die Arbeitsansicht der Lehrkraft; was in die Evidenz gehört, geht als Export dorthin.


Was ist mit dem Stundenplan aus WebUntis?

Ein Export als Kalender- oder Tabellendatei lässt sich einlesen. Eine laufende Anbindung ist geplant, aber noch nicht gebaut.


Gibt es die App für Android?

Zum Start nicht. school ist für iPhone und iPad gebaut. Eine Android-Fassung ist möglich, aber nicht Teil des Starts im Herbst.


Was kostet school?

Der lokale Betrieb bleibt kostenlos. Das Schulkonto ist kostenpflichtig und in der Erprobung frei. Eine Preisliste gibt es, sobald der Funktionsumfang zum Start feststeht — eine Zahl, die man danach korrigieren muss, ist schlechter als keine.


Sehen Eltern die Noten aller Kinder?

Nein. Eltern sehen ihr Kind, Schülerinnen und Schüler sehen sich selbst — und Bewertungen erst, wenn die Lehrkraft sie freigibt.


Nächster Schritt

Dreißig Minuten, in denen Sie sehen, ob es passt.

Kein Verkaufsgespräch: Sie schildern einen konkreten Fall aus Ihrem Haus, wir zeigen daran, was die Applikation tut — und wo sie an ihre Grenze kommt.