Companion
Werkzeuge, die ihre Quelle nennen.
Vier Applikationen auf einem gemeinsamen Fundament: fact beantwortet Fragen mit Beleg, atrium nimmt auf, was aus den Fachsystemen kommt, learn erzeugt Material für den Unterricht, school ordnet den Schultag. Verarbeitung in der EU, Freigabe beim Menschen.
Die Applikationen
Zwei Bereiche, vier Werkzeuge.
fact und atrium arbeiten für Unternehmen, Beratung und Hochschulen; learn und school für die Schule. Die Wahl beginnt nicht beim Werkzeug, sondern bei der Frage, wo Sie arbeiten.
Wirtschaft · Hochschule
Für Unternehmen, Beratung und Hochschulen.
Wissensarbeit mit Beleg und ein Hof, in dem die Fachsysteme andocken. fact beantwortet, atrium ordnet.
Schule · Unterricht
Für Schulen und Lehrkräfte.
Material, das zwischen zwei Stunden entsteht, und ein Schultag, der geordnet bleibt. learn erzeugt, school führt.
Warum überhaupt
Ein Sprachmodell, das nicht sagt, woher es das hat, ist eine Meinung.
Der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem Spielzeug liegt nicht in der Antwortqualität. Er liegt darin, ob sich die Antwort prüfen lässt.
Jede Aussage führt zurück
Antworten tragen Quellenmarken. Ein Klick öffnet die Stelle im Dokument, aus der der Satz stammt — nicht das Dokument, die Stelle.
Die Daten bleiben, wo sie hingehören
Verarbeitung in europäischen Rechenzentren, Transkription mit europäischen Modellen, keine Weitergabe an Trainingsläufe. Was wir nicht brauchen, speichern wir nicht.
Der Mensch gibt frei
Bei Personenbezug ist die Sichtung verpflichtend, nicht optional. Wer freigibt, sieht vorher, worauf sich das Ergebnis stützt.
Auswahl
Welche ist gemeint?
Bewusst grobkörnig. Eine Tabelle, die jede Funktion einzeln aufführt, beantwortet die Frage nicht, die davor steht.
| fact | atrium | learn | school | |
|---|---|---|---|---|
| Die Frage dahinter | Was wissen wir darüber — und woher? | Was ist hereingekommen, was ist zu tun? | Womit unterrichte ich morgen? | Wie läuft dieser Schultag? |
| Arbeitet auf | Eigenen Dokumenten, Wissensordnern, Websuche | Postfach, Ablage, Fachsystemen, Belegen | Lehrplan, eigenem Fundus, Stundenbildern | Klassen, Stundenplan, Noten, Absenzen |
| Ergebnis | Belegte Antwort, Bericht, Präsentation | Strukturierter Datensatz, Aufgabe, Notiz | Arbeitsblatt, Aufgabe, Differenzierung | Eintrag, Bewertung, Mitteilung, Aufgabe |
| Begleit-App | keine — läuft im Browser | atrium für iOS | keine — läuft im Browser | school für iOS — die App ist das Produkt |
| Freigabe durch Menschen | Bei Personenbezug verpflichtend | Vor jedem Rückschreiben | Vor Ausgabe an die Klasse | Noten und Absenzen setzt die Lehrkraft |
| Verfügbar | Im Einsatz | Im Einsatz | Im Einsatz | In Entwicklung — Start Herbst 2026 |
So sieht das aus
Keine Zeichnung, eine Aufnahme.
Produktseiten zeigen gern, was möglich wäre. Hier steht, was da ist — aufgenommen aus der laufenden Anwendung, mit den Zahlen, die zum Zeitpunkt der Aufnahme im System standen.
Unterwegs
Zwei Apps für iOS.
atrium und school haben einen nativen Begleiter. Kein zweites Produkt, kein zweiter Bestand — dieselben Daten, dasselbe Recht, nur auf dem Gerät, das ohnehin dabei ist. fact arbeiten Sie im Browser.
Häufig gefragt
Was vorher zu klären ist.
Wo werden unsere Daten verarbeitet?
In Rechenzentren innerhalb der EU. Sprachmodelle laufen über europäische Anbieter oder europäische Regionen der großen Anbieter; für Transkription setzen wir standardmäßig ein europäisches Modell ein. Eine Liste der eingesetzten Dienste samt Verarbeitungsort bekommen Sie vor Vertragsabschluss, nicht danach.
Werden unsere Inhalte zum Training verwendet?
Nein. Die eingesetzten Modelle laufen ohne Trainingsfreigabe. Das steht im Auftragsverarbeitungsvertrag, nicht nur auf einer Website.
Brauchen wir dafür eine eigene IT-Abteilung?
Nein. Der Betrieb läuft als gehostete Lösung; für Häuser mit eigener Infrastruktur gibt es die Installation im eigenen Rechenzentrum. Beides wird von uns eingerichtet.
Was passiert, wenn die KI etwas falsch macht?
Sie wird es. Deshalb ist die Belegkette keine Zierde: Jede Aussage lässt sich in Sekunden gegen die Quelle prüfen, und bei personenbezogenen Verarbeitungen kommt kein Ergebnis ohne menschliche Sichtung heraus. Die Frage ist nicht, ob ein Modell irrt, sondern ob der Irrtum auffällt.
Können wir das erst ausprobieren?
Ja. Wir richten eine Testinstanz mit Ihren eigenen Unterlagen ein — nicht mit einem Vorführdatensatz. Ein Werkzeug, das nur an fremden Beispielen überzeugt, überzeugt nicht.